BLUMEN SIND DAS LÄCHELN DER ERDE.

[Ralph Waldo Emerson]

Bachblütentherapie

Die Blütentherapie wurde in den 30er-Jahren von dem britischen Arzt Edward Bach entwickelt. Die Bach-Blütentherapie beruht auf der Annahme, dass sich jede körperliche Krankheit in einer Störung des seelischen Gleichgewichts begründet. Die Ursache für diese Gleichgewichtsstörung soll auf einem Konflikt zwischen der unsterblichen Seele und der Persönlichkeit beruhen. Wird dieser Konflikt behoben, kann eine Heilung erfolgen. Bach beschrieb 38 disharmonische Seelenzustände der menschlichen Natur und ordnete ihnen Blüten und Pflanzenteile zu. Durch das Kochen der Blüten gewann er eine Urtinktur, aus der er, durch starke Verdünnung, die Blütenessenzen herstellte. Die Blütenessenzen sollen eine Harmonisierung der negativen Seelenzustände bewirken und so Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen heilen.

Die bekanntesten Bach-Blüten sind die sogenannten Notfalltropfen. Ein Kombinationsmittel aus fünf Blütenessenzen, die in verschiedenen, emotional belastenden Situationen helfen sollen.

Bei welchen Krankheitsbildern wird sie angewendet?

  • Allergien
  • Abwehrschwäche
  • Befindlichkeitsstörungen
  • Ängste
  • Chronische Funktionsstörungen
  • Zur Beruhigung