EIN FREUNDLICHES WORT KOSTET NICHTS,
UND DENNOCH IST ES DAS SCHÖNSTE ALLER GESCHENKE.
[D. du Maurier]
Eigenbluttherapien und Infusionen
Die Eigenbluttherapie ist eine Reiztherapie, sie gehört somit zu den klassischen Naturheilverfahren. Sie basiert auf der Annahme, dass das Blut Informationen über vergangene Krankheiten, aufgenommene Giftstoffe und Ausscheidungsprodukte enthält. Ähnlich wie bei der Homöopathie soll nach dem Prinzip „Gleiches durch Gleiches heilen" die körpereigene Abwehr angeregt werden, die dann die Selbstheilungskraft des Organismus wiederherstellt.
Bei der Eigenbluttherapie wird eine kleine Menge Blut entnommen und anschließend wieder in die Muskulatur gespritzt. Je nach Krankheitsbild, wird das Blut zusätzlich mit Heilmitteln angereichert.

Die Infusionstherapie hat sich besonders bei Infekten und Infektanfälligkeit, bei Erschöpfung infolge ungesunden Stresses oder hoher Dauerbelastung durch Medikamente, Allergien, Rauchen oder Sport bewährt. Welche Infusion jeweils die Richtige ist, richtet sich nach der körperlichen Verfassung und dem spezifischen Beschwerde- oder Krankheitsbild. Die Zusammensetzung der Infusionen wird individuell hergestellt. Durch die Infusion gelangen die Wirkstoffe direkt über die Blutbahn in den Körper und stehen ihm so unmittelbar zur Verfügung.
Bei welchen Krankheitsbildern werden sie angewendet?
- Erkrankungen der Schleimhäute, wie Infekte, Grippevorbeugung
- Allergien
- Heuschnupfen
- Erkrankungen der Harnwege
- Hauterkrankungen (Neurodermitis, Ekzeme, Akne)
- Stressbekämpfung
- Gefäßerkrankung
- Entgiftung
- Allgemeine Vorbeugung